Großer Umbruch: HSV-Handballer starten in der Thüringenliga

Großer Umbruch: HSV-Handballer starten in der Thüringenliga

Neustart in der Saison 2018/ 19 in der Thüringenliga
Bericht vom diesjährigen Handball- camp

Bericht vom diesjährigen Handball- camp

02.07.2018






Bei bestem Wetter fand vom 28.06. bis 01.07.2018 das jährlich stattfindende Handballcamp der Kinder- und Jugendsektion des HSV im Freibad Bad Blankenburg statt. Mit viel Spaß am Sport, so mancher Trainingseinheit, gegenseitigem Kräftemessen und dem einen oder anderen Sprung ins kühle Nass verbrachten 42 Kinder, im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, ein gemeinsames Wochenende. Insgesamt 10 Betreuer sorgten für einen reibungslosen Ablauf, stärkende Mahlzeiten, eine erholsame Nachtruhe in den Zelten und somit für ein unvergessliches Event für unsere Handball-Kids.


Ein großes und herzliches Dankeschön geht an das Freibad Bad Blankenburg, den DRK Kreisverband Rudolstadt e.V., an Herberge und Pfadfinderzentrum "Zum Greifenstein", Frischemolkerei Herzgut, ALS Werbung, Henri‘s Kantine, die Landessportschule Bad Blankenburg und an die vielen fleißigen Helfer, die uns vor, während und nach dem Camp tatkräftig zur Seite standen. Ohne eure Unterstützung wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen!


Ein herzliches Dankeschön auch von mir, im Namen der gesamten (neuen) Vereinsführung, für die fantastische Umsetzung des diesjähringen Jugendcamps an alle Helfer, Unterstützer und Spieler! Großartig...


Impressionen aus dem Camp...


Großer Umbruch: HSV-Handballer starten in der Thüringenliga
Bericht vom diesjährigen Handball- camp
03.05.2018

Stellungnahme zum Pressebericht der OTZ vom 3.5.18

Nach dem am vergangenen Sonntag endgültig besiegelten Abstieg des HSV Bad Blankenburg aus der 3. Liga, kam am Montagabend der Vorstand des Vereins zu einer kurzfristig einberufenen Sitzung zusammen. Dabei wurden die wirtschaftliche Situation der SpielbetriebsGesellschaft, die Zukunft der ersten Männermannschaft sowie die Ausrichtung des Vereins insgesamt diskutiert. "Ein einfaches weiter so können wir jetzt nicht akzeptieren und wird es auch nicht geben. Wir müssen zwingend notwendig alle Dinge auf den Prüfstand stellen.", bekräftigt HSV-Präsident Georg Jahn, der sich - wie angekündigt - aus dieser Position zur neuen Saison zurückziehen wird.

Der Vorstand bestätigte zunächst einen einstimmig getroffenen Beschluss, nach dem bei einem erneuten Abstieg der 1. Männermannschaft ein kompletter Neuanfang in der Thüringenliga gesucht werden soll. Über diesen Beschluss und die entsprechenden Folgen wurde direkt nach der Vorstandssitzung auch die Mannschaft informiert. In der Konsequenz heißt das für den Verein, die zukünftige strukturelle Vereinsausrichtung und -organisation zu überdenken und für die kommende Spielzeit eine neue Mannschaft zu formieren.

Der HSV Bad Blankenburg steht damit vor einem großen Umbruch - es brechen neue Zeiten an. Um den HSV erfolgreich in diese Zeiten zu führen, beauftragte der Vorstand Tobias Jahn (Betriebswirt und Kaufmännischer Geschäftsführer der Jahn GmbH), Jacqueline Arnold (Versicherungskauffrau mit eigener Agentur für Versicherungen und Finanzen) sowie Jens-Michael Ruppelt (Wirtschaftsinformatiker und IT Bereichsleiter der N3 EOS in Arnstadt), basierend auf der aktuellen Beschlusslage, mit der Ausarbeitung einer langfristig tragfähigen Strategie für den Verein.

Bis zur Jahreshauptversammlung am 1. Juni 2018 sollen die drei den Vereinsmitgliedern eine angepasste Vereinsstruktur, die Sicherstellung des Spielbetriebs in der Thüringenliga für die Saison 2018/ 19 sowie die kurz- und mittelfristige Ausrichtung des HSV Bad Blankenburg präsentieren. Zudem soll als Kernbestandteil der Gesamtkonzeption ein ausgebautes und tragfähiges Jugendkonzept vorgelegt werden.

„Wir werden die Kräfte aller Fans, Partner und Sponsoren bündeln müssen, um den HSV fit für die Zukunft zu machen. Unser Auftrag ist es, die Handballbegeisterung in Bad Blankenburg und im Städtedreieck zu erhalten und immer wieder neu zu entfachen. Wesentliche Erfolgsfaktoren aus unserer Sicht sind dabei die enge Verzahnung mit der Region und die Intensivierung und weitere Optimierung unserer bereits greifenden Jungendarbeit. Mit einem motivierten Team und klaren Verantwortlichkeiten wollen wir die Aufgaben optimistisch angehen und versuchen Lösungswege zu entwickeln", so Tobias Jahn zu den schwierigen bevorstehenden Aufgaben.

Pressemitteilung OTZ