Die Schwarzataler Rasselböcke stellen sich vor

Die Schwarzataler Rasselböcke stellen sich vor

Der HSV Bad Blankenburg hat wieder einen Fanclub! Die "Schwarzataler Rasselböcke" stellen sich vor!
Schwere, aber lösbare Aufgabe im Ostderby

Schwere, aber lösbare Aufgabe im Ostderby

23.09.2017 | Vorbericht HSV | 5. Spieltag | 3. Liga Staffel Ost | SV Anhalt Bernburg - HSV Bad Blankenburg

"Dann spielst Du gegen eine Wand"

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21.10.2012

"Freude, pure Freude":

 

HSV-Bad-Blankenburg-Präsident Jahn zur Saison

 

Georg Jahn, Präsident des Handballvereins HSV Bad Blankenburg, will mit seiner Mannschaft aufsteigen. Foto: Peter Scholz

Georg Jahn, Präsident des Handballvereins HSV Bad Blankenburg, will mit seiner Mannschaft aufsteigen.

Foto: Peter Scholz

Die Blankenburger Viertliga-Handballer bleiben in der Mitteldeutschen Oberliga das Maß aller Dinge. Nach dem überraschend klaren 28:21-Erfolg gegen den bis dato ebenfalls noch verlustpunktfreien Tabellenzweiten aus Köthen sieht man sich in der Kurstadt auf dem richtigen Weg zum Saisonziel. Und das lautet ganz eindeutig: Aufstieg in Liga drei.
 
Nach der sonntäglichen Partie in der ausverkauften Vierfelderhalle der Landessportschule unterhielten wir uns mit HSV - Präsident Georg Jahn.
          

Herr Jahn, beschreiben Sie doch bitte mal ihre Gefühle nach dem Schlusspfiff.

Es war Freude, pure Freude. Aber ich konnte mich ja schon relativ früh auf den Sieg einstellen.

Hatten Sie nie Bedenken, dass das Spiel noch einmal kippen würde?

NeinDie einzige Angst hatte ich um das Torverhältnis, auf das es ja vieleicht im Rückspiel noch ankommen kann.

Die sieben Tore sind doch aber jetzt ein gutes Polster.

Ja, ich bin sehr guten Mutes, dass das bei einem direkten Vergleich am Ende für uns reichen wird.

Was war aus Ihrer Sicht ausschlaggebend für den Erfolg?

Zum einen unsere absolut starke Abwehr. Und dann hatten wir im Vergleich zu Köthen die deutlich besseren Aufbauspieler. Aber nicht nur die haben in dieser Begegnung einhundert Prozent gebracht. Da war ich mir früh sicher, dass wir die Begegnung gewinnen.

Keine schlechten Erinnerungen an die saisonentscheidenden Niederlagen gegen Dresden und Erfurt in der vergangenen Spielzeit?

Nein, das hatte ich völlig verdrängt. Es stand ja auch eine andere Mannschaft für uns auf dem Parkett. 

Wie meinen Sie das?

Zum einen haben wir mit den Verpflichtungen von Niznan und Werner auf wichtigen Positionen einen deutlichen Qualitätssprung gemacht. Und zum anderen stimmt die Harmonie in der Mannschaft.

Aber das ist doch bei einer Erfolgsserie, wie sie die Blankenburger bisher hinlegten, auch nicht schwer.

Naja, aber die mannschaftliche Geschlossenheit ist eine andere als in der vergangenen Saison. Sowohl nach innen als auch nach außen, also nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch abseits des Feldes.

Fünf Spiele, fünf deutliche Erfolge. Da ist auch der Präsident zufrieden.

Auf jeden Fall. Ich bin mit dem bisherigen Saisonverlauf sogar äußerst zufrieden.

Peter Scholz / 23.10.12 / OTZ