Die Schwarzataler Rasselböcke stellen sich vor

Die Schwarzataler Rasselböcke stellen sich vor

Der HSV Bad Blankenburg hat wieder einen Fanclub! Die "Schwarzataler Rasselböcke" stellen sich vor!
Der HSC hat alles im Griff

Der HSC hat alles im Griff

21.10.2017 | Spielbericht HNA | 9. Spieltag | 3. Liga Staffel Ost | HSC Bad Neustadt - HSV Bad Blankenburg 25:18 (13:7)
Wieder nur Kanonenfutter

Wieder nur Kanonenfutter

21.10.2017 | Spielbericht OTZ | 9. Spieltag | 3. Liga Staffel Ost | HSC Bad Neustadt - HSV Bad Blankenburg 25:18 (13:7)
Turnier der F- Jugend in der Landessportschule

Turnier der F- Jugend in der Landessportschule

Die F-Jugend des HSV Bad Blankenburg gewinnt Handballturnier in der Landessportschule Bad Blankenburg.
Die Schwarzataler Rasselböcke stellen sich vor
Der HSC hat alles im Griff
Wieder nur Kanonenfutter
Turnier der F- Jugend in der Landessportschule
16.03.2013

Problemloser Auswärtssieg

HV Rot-Weiß Staßfurt – HSV Bad Blankenburg 25:31 (11:16)

Der HSV benötigte noch zwei Erfolge, dann wäre das große Ziel, der Aufstieg in die dritte Handballbundesliga, geschafft. Einen Sieg davon hat er am Samstag beim Tabellenvierten in Staßfurt eingefahren. Dieser wurde mit einer überzeugenden Art eingeholt, mit der selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet hatten.

Vor dem Spiel standen die Vorzeichen jedoch nicht gut. Neben unserem langzeitverletzten Torschützen vom Dienst Paul Weyhrauch waren auch Erik Merkel und Florian Schulze wegen Rücken- bzw. Schulterproblemen nicht einsatzfähig. Doch all das störte das Team um Frank Ihl nicht, die Mannschaft begann wie die Feuerwehr und führte nach acht Minuten bereits 1:5. In den ersten Minuten spielte der Tabellenführer hervorragenden Powerhandball. Endlich wurde das Konterspiel professionell umgesetzt. Als es nach elf Minuten bereits 2:8 stand, sah man, wer der Chef auf dem Parkett war. Danach verflog der Anfangseifer jedoch im Angesicht des sicheren Vorsprungs. Zehn Minuten später kamen die Staßfurter bis auf 11:12 heran. Die HSV-Spieler erwachten aber endlich wieder aus ihrer zwischenzeitlichen Tiefschlafphase und nahmen das Spiel erneut in die Hand. Die Männer um Spielmacher Juraj Niznan warfen noch vier Tore in den verbleibenden neun Minuten der ersten Halbzeit und ließen durch eine hervorragende Abwehrarbeit und einen sich jetzt steigernden Tobias Jahn im Tor keinen Treffer mehr zu. So wurden die Seiten mit einem Fünf-Tore-Vorsprung gewechselt.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit gestalteten sich ausgeglichen, die Gäste konnten zunächst nicht weiter davonziehen. Dies änderte sich aber ab der 40. Spielminute. Die Blankenburger spielten ihre ganze Dominanz aus und vor allem Marcel Werner lief zu überragender Form auf. Er warf in dieser Partie insgesamt elf Tore. Aber auch Ivo Havel am Kreis zeigte sein Können und traf neben mehreren herausgeholten Siebenmetern siebenmal. Nach 49 Minuten führten die Gäste mit 16:25 und das Spiel war entschieden. Als nach 52 Minuten Igor Ardan zum 18:28 traf, war erstmals auch der Zehn-Tor-Vorsprung herausgeworfen. Radoslav Miler bekam dann nach drei Zweiminutenstrafen die rote Karte, nachdem Martin Müller bereits mit dem Halbzeitpfiff nach einem unüberlegten Wurf an den Kopf eines Staßfurter Spieler rot sah. Der Rest der Mannschaft wurde nun munter durchgewechselt und alle bekamen ihre Einsatzchancen. Im Gefühl des sicheren Sieges wurden nunmehr einige Leichtsinnsfehler gemacht, die auf Staßfurter Seite zur Ergebniskorrektur beitrugen. Die Gastgeber gaben sich aber das gesamte Spiel über nie auf und kämpften bis zum Schluss. Ihr Lohn für die letzten aufopferungsvollen acht Minuten war eine respektable 25:31-Niederlage.

Nun braucht der HSV Bad Blankenburg noch einen Sieg. Das Team um Frank Ihl kann im nächsten Heimspiel gegen Naumburg den Aufstieg vorzeitig perfekt machen.

 

Für den HSV Bad Blankenburg spielten: Igor Ardan (2), Tobias Jahn, Felix Herholc, Ivo Havel (7), Robert Römermann (1), Juraj Niznan (3), Michal Mrozek (1/1), Juraj Petko (4), Martin Müller (1), Radoslav Miler (1), Marcel Werner (11/3)

 

Siebenmeter: HSV 7/4, Staßfurt 2/1