Saale Füchse setzen sich im Topspiel bei der JSG Hainich/Nessetal durch
Die Saale Füchse haben im Spitzenspiel der Oberliga B‑Jugend ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem 30:27‑Auswärtssieg bei der JSG Hainich/Nessetal behauptete das Team nicht nur seine Tabellenführung, sondern baute diese sogar weiter aus. Nach zehn Spielen stehen beeindruckende 17:3 Punkte zu Buche – ein Wert, welcher die Konstanz und Qualität der Mannschaft eindrucksvoll unterstreicht.
Der Gast erwischte den besseren Start in der Nessetalhalle. Bereits nach wenigen Minuten lag das Team mit 4:2 in Führung, getragen von einer konzentrierten Abwehrarbeit sowie einem starken Umschaltspiel. Besonders Niklas Löser war von Beginn an kaum zu stoppen. Mit hoher Dynamik, klaren Abschlüssen und viel Zug zum Tor erzielte er früh wichtige Treffer. Setzte damit ein klares Zeichen.
Auch Luca‑Tim Gebhardt sowie Niklas Kaufmann brachten sich früh in die Torschützenliste ein, sodass die Füchse bereits nach sieben Minuten mit 5:2 führten. Der Gastgeber fand zwar immer wieder Antworten, doch die Saale Füchse blieben stabil und ließen sich nicht aus dem Rhythmus bringen.
Bis zur Pause blieb das Duell intensiv, aber der Gast behielt die Kontrolle. Immer wieder gelang es, über klare Aktionen im Rückraum und gute Kreisanspiele zu Torerfolgen zu kommen. Die Abwehr arbeitete aufmerksam, auch wenn Hainich/Nessetal über Roberts sowie Baumbach gefährlich blieb, ging der Handballnachwuchs aus dem Städtedreieck mit einer verdienten 12:10‑Führung in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte sich das Tempo deutlich. Beide Teams suchten schneller den Abschluss, das Spiel wurde körperlicher. Die Füchse ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Immer wenn der Gastgeber verkürzte, fanden die Saale Füchse die passende Antwort.
In der Schlussphase wurde es noch einmal hektisch. Zeitstrafen auf beiden Seiten, zwei Auszeiten des Gastgebers und ein letztes Aufbäumen der JSG sorgten für Spannung. Doch die Füchse blieben nervenstark. Ein 3:1‑Lauf zwischen Minute 46 und 49 brachte die Entscheidung, ehe Finn Ehrhardt mit dem letzten Treffer zum 30:27 den Deckel draufmachte.
Mit diesem Sieg festigen die Saale Füchse ihre Spitzenposition. Acht Siege, ein Remis und nur eine Niederlage – die Bilanz spricht für sich. Die Mannschaft zeigt Woche für Woche, dass sie nicht nur spielerisch, sondern auch mental zu den stärksten Teams der Liga gehört.
Die Konkurrenz aus dem Altenburger Land und Eisenach bleibt zwar in Schlagdistanz, doch die Füchse haben sich mit diesem Auswärtssieg eine hervorragende Ausgangslage für die kommenden Wochen geschaffen.
Saale Füchse: Maik Schmied, Niklas Löser (10), Finley Detko (2; 0/1), Leon Franke (3; 1/1), Timo Lehrer, Wilhelm Felbel, Duc-An Pham, Gabriel Hirt (2), Miroslav Frolov (3), Lennox Kocinski, Niklas Kaufmann (5), Sviatik Frolov (1), Luca-Tim Gebhardt (4)
Saale Füchse A‑Jugend siegt trotz Personalnot: 25:23 in Mühlhausen
Die A‑Jugend der Saale Füchse hat am Samstag einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Mit 25:23 setzte sich das Team beim VfB TM Mühlhausen 09 durch und kletterte damit in der Tabelle auf Rang drei. Besonders bemerkenswert: Die Mannschaft musste aufgrund personeller Engpässe auf Unterstützung aus der B‑Jugend zurückgreifen – und genau diese Mischung aus Erfahrung, Einsatz sowie jugendlicher Frische machte am Ende den Unterschied.
Die Partie begann alles andere als optimal für die Saale Füchse. Mühlhausen nutzte die Anfangsminuten konsequent, setzte sich über 4:2 und 7:4 früh ab. Der Gastgeber spielte körperlich, suchte immer wieder den Weg über den Rückraum und profitierte von mehreren Zeitstrafen gegen die Füchse. Besonders Weyh, Bergmann und Otto stellten die Abwehr der Gäste vor Probleme.
Die Saale Füchse brauchten einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Erst gegen Mitte der ersten Halbzeit gelang es, eigene Angriffe klarer auszuspielen und die Fehlerquote zu senken. Dennoch ging Mühlhausen mit einer 12:9‑Führung in die Pause – ein Rückstand, welcher die Ausgangslage für den zweiten Durchgang nicht einfacher machte.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein völlig anderes Bild. Die Saale Füchse kamen mit deutlich mehr Energie aus der Kabine, standen kompakter in der Abwehr und fanden im Angriff endlich ihren Rhythmus. Besonders Luca‑David Röse, Anton Ehnert sowie Niklas Löser übernahmen Verantwortung und brachten ihre Mannschaft Tor für Tor heran.
Zwischen der 30. und 40. Minute gelang den Füchsen ein 6:2‑Lauf, welcher das Spiel komplett drehte. Beim 14:15 gingen die Gäste erstmals seit der Anfangsphase wieder in Führung und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr her.
Auch die B‑Jugendlichen, welche kurzfristig einspringen mussten, fügten sich nahtlos ein. Luca‑Tim Gebhardt erzielte ein wichtiges Tor, während Miroslav Frolov in der entscheidenden Phase Ruhe ins Spiel brachte. Diese Unterstützung war angesichts der dünnen Personaldecke ein entscheidender Faktor.
Die letzten Minuten hatten es in sich. Mühlhausen kämpfte sich noch einmal auf 23:23 heran und verwandelte kurz vor Schluss einen Siebenmeter. Doch die Saale Füchse blieben nervenstark. Zunächst traf Niklas Löser zum 24:23, ehe er wenige Sekunden später mit einem weiteren Treffer den Deckel draufmachte.
Mit insgesamt 8 Toren war Löser der überragende Spieler des Spiels. Doch der Sieg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung und eines beeindruckenden Comebacks nach einer schwierigen ersten Halbzeit.
Mit dem Auswärtssieg stehen die Saale Füchse nun bei 8:8 Punkten und ziehen mit dem Nordhäuser SV gleich. Das Team hat sich damit eine gute Ausgangsposition für die kommenden Spiele erarbeitet und gezeigt, dass es auch unter schwierigen Bedingungen konkurrenzfähig bleibt.
Saale Füchse: Chris Büttner (2), Niklas Löser (8), Luca-David Röse (4), Niklas Kaufmann (2), Ben Stiehler, Jonas Koch, Anton Ehnert (4; 2/3), Miroslav Frolov (2), Niklas Wiehle, Luca-Tim Gebhardt (1), Maximilian Leisner (2)
HSV‑D‑Jugend zeigt starke Leistung beim Heimturnier
Die gemischte D‑Jugend des HSV Bad Blankenburg hat zum Auftakt der Hauptrunde ein intensives und abwechslungsreiches Heimturnier erlebt. Drei Spiele standen für die jungen Spieler auf dem Programm. Dabei zeigte die Mannschaft viel Einsatz, Spielfreude sowie eine deutliche Weiterentwicklung im Vergleich zur Vorrunde. Am Ende standen ein Sieg, ein Unentschieden und eine knappe Niederlage – eine Bilanz, welche dem Team nach dem ersten Turniertag einen guten vierten Tabellenplatz einbringt.
Das Turnier begann für den HSV Bad Blankenburg mit einem echten Krimi gegen die JSG Altenburger Land. Beide Mannschaften lieferten sich ein ausgeglichenes Duell, in dem sich keine Seite entscheidend absetzen konnte. Die Bad Blankenburger spielten mutig nach vorn, fanden immer wieder gute Lösungen im Angriff und hielten auch in der Abwehr stark dagegen. Am Ende fehlte nur ein einziges Tor, um einen Meisterschaftspunkt zu erringen. Mit 16:17 ging das Spiel denkbar knapp verloren, doch die Leistung machte Mut für die kommenden Aufgaben.
Im zweiten Spiel traf der HSV Bad Blankenburg auf den Sonneberger HV. Auch hier entwickelte sich ein spannendes Match, welches von viel Laufbereitschaft und großem Kampfgeist geprägt war. Bad Blankenburg zeigte eine starke Reaktion auf die Auftaktniederlage, spielte konzentriert und belohnte sich mit einem 13:13‑Unentschieden. Besonders beeindruckend war, wie die Mannschaft in den entscheidenden Momenten Ruhe bewahrte und sich trotz Rückschlägen immer wieder zurückkämpfte.
Zum Abschluss des Turniers wartete mit dem HSV Ronneburg ein Gegner, welcher ebenfalls mit viel Energie in die Spiele ging. Die Bad Blankenburger fanden gut ins Duell und erspielten sich früh eine Führung. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich die spielerische Qualität des HSV Bad Blankenburg immer deutlicher durch. Das Team kombinierte sicher, nutzte seine Chancen konsequent und zeigte auch in der Abwehr eine starke Leistung. Der 21:12‑Erfolg war am Ende hochverdient und bildete einen gelungenen Abschluss des Heimturniers.
Mit insgesamt 3:3 Punkten und einem Torverhältnis von +8 belegt der HSV Bad Blankenburg nach dem ersten Hauptrunden‑Spieltag den vierten Tabellenplatz. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in dieser starken Gruppe absolut konkurrenzfähig ist und sich vor keinem Gegner verstecken muss. Besonders erfreulich war die geschlossene Teamleistung: Jeder Spieler brachte sich ein, übernahm Verantwortung und trug zum erfolgreichen Turniertag bei.
Die Kinder können stolz auf ihre Leistung sein – und die Fans dürfen sich auch auf noch kommende Turniere freuen, in denen der HSV Bad Blankenburg weiter angreifen möchte.
Saale Füchse U21 verliert intensives Auswärtsspiel in Auma mit 24:28
Das U21 Saale Füchse Team hat am Sonntag ein hart umkämpftes Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten SV Blau‑Weiß Auma bestritten, musste sich am Ende jedoch mit 24:28 geschlagen geben. Trotz einer starken Anfangsphase sowie einer couragierten Leistung über weite Strecken reichte es nicht, um dem Favoriten Punkte abzunehmen. Die Mannschaft bleibt damit im Mittelfeld der Tabelle, während Auma seinen Platz in der Spitzengruppe festigt.
Der U21 Perspektivkader erwischte einen perfekten Start in die Partie. Mit viel Tempo, klaren Aktionen und einer aggressiven Abwehr gelang es, Auma in den ersten Minuten zu überraschen. Besonders Chris Maurice Büttner war in dieser Phase kaum zu stoppen. Mit vier Toren in den ersten acht Minuten führte er sein Team zu einer schnellen 4:1‑Führung. Auch Nico und Florian Geßler setzten früh Akzente, sodass die Saale Füchse U21 bis zur 12. Minute mit 8:4 vorne lag.
Doch die Partie wurde zunehmend ruppiger. Beide Teams kassierten in kurzer Zeit mehrere Verwarnungen und Zeitstrafen, was den Spielfluss erheblich beeinflusste. Die Saale Füchse mussten in Unterzahl mehrfach schwere Phasen überstehen, blieben aber zunächst stabil.
Ab der 15. Minute fand Auma besser ins Spiel. Über Seidel, Mattke und Jedan kamen die Gastgeber Tor für Tor heran. Die vielen Zeitstrafen auf beiden Seiten – allein in der ersten Halbzeit wurden neun ausgesprochen – machten das Spiel hektisch und körperbetont. Dennoch behielt das Nachwuchsteam aus dem Städtedreieck die Nerven und ging dank eines verwandelten Siebenmeters von Justin Schlosser sowie eines wichtigen Treffers von Anton Ehnert mit einer 14:13‑Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Saale Füchse U21 verteidigte leidenschaftlich, doch Auma nutzte seine körperliche Präsenz und die zunehmende Routine im Positionsangriff. Besonders Tim Seidel wurde zum entscheidenden Faktor. Mit insgesamt sieben Toren – darunter vier sicher verwandelte Siebenmeter – führte er sein Team immer wieder heran und schließlich in Führung.
Die Saale Füchse U21 blieb jedoch gefährlich. Nico Geßler traf mehrfach aus dem Rückraum, Marc Freimuth setzte wichtige Nadelstiche und auch Anton Ehnert übernahm Verantwortung. Bis zur 45. Minute blieb die Partie völlig offen, ehe Auma einen kleinen Lauf startete und sich auf 22:20 absetzte.
In den letzten zehn Minuten versuchte die Saale Füchse U21 noch einmal alles. Doch die vielen Zeitstrafen – insgesamt sieben auf Seiten der Gäste – machten es schwer, den Rhythmus zu halten. Auma nutzte die Überzahlsituationen konsequent und spielte die Angriffe geduldig zu Ende. Besonders Mattke sowie Jedan trafen in der Schlussphase wichtige Würfe.
Trotz eines letzten Aufbäumens durch Geßler und Ehnert reichte es nicht mehr, um das Spiel zu drehen. Auma setzte sich am Ende mit 28:24 durch und bestätigte damit seine starke Saison.
Die Saale Füchse U21 zeigte in Auma eine kämpferische sowie spielerisch ansprechende Leistung, musste sich aber einem sehr erfahrenen und körperlich starken Gegner geschlagen geben. Mit 10:14 Punkten bleibt die Mannschaft im Mittelfeld der Tabelle und hat weiterhin alle Möglichkeiten, sich in den kommenden Wochen nach oben zu arbeiten.
Die frühe Führung, die starke Anfangsphase und die Moral über 60 Minuten zeigen, dass das Team auf dem richtigen Weg ist – auch wenn es am Ende nicht für Punkte gereicht hat.
Saale Füchse U21: Max-Ole Schmidt, Chris Büttner (7), Nico Geßler (5), Anton Ehnert (3), Niklas Wiehle, Marc Freimuth (4), Florian Geßler (2), Justin Schlosser (3; 2/3), Nick Schumann, Kilian Schwertner, Maximilian Leisner, Florian Jahns, Adrian Kohl
HSV Bad Blankenburg unterliegt starkem SV Anhalt Bernburg mit 27:37
Der HSV Bad Blankenburg hat im Heimspiel gegen den Tabellendritten SV Anhalt Bernburg eine deutliche 27:37‑Niederlage hinnehmen müssen. Vor gut gefüllten Rängen in der Guts Muths‑Halle zeigten die Gastgeber zwar über weite Strecken großen Einsatz, konnten der enorme Offensivkraft der Gäste jedoch nicht dauerhaft standhalten. Bernburg bestätigte mit diesem Auftritt eindrucksvoll seine Spitzenposition in der Regionalliga, während der HSV Bad Blankenburg trotz kämpferischer Leistung ohne Punkte blieb.
Der HSV Bad Blankenburg startete mutig in die Partie. Daniel Kyvala erzielte das 1:0, Vaclav Kovar legte kurz darauf nach und auch Norbert Ban sowie Josef Jonas brachten sich früh in die Torschützenliste ein. Bis zum 8:9 nach 16 Minuten blieb das Spiel offen. Die Bad Blankenburger fanden gute Lösungen im Angriff, spielten geduldig und nutzten ihre Chancen konsequent.
Doch Bernburg zeigte bereits in dieser Phase, warum die Mannschaft zu den Topteams der Liga gehört. Mit enormem Tempo, klaren Rückraumaktionen und einer beeindruckenden Wurfquote drehten die Gäste das Spiel. Besonders Nico Richter, Reuben Wardle sowie Villads Jensen waren kaum zu stoppen. Der HSV Bad Blankenburg kämpfte, doch Bernburg nutzte jede kleine Unkonzentriertheit konsequent aus.
Bis zur Pause setzten sich der Gast aus Sachsen-Anhalt auf 19:13 ab – ein Rückstand, welcher die Kräfteverhältnisse zunehmend widerspiegelte.
Nach dem Seitenwechsel versuchte der HSV, das Spiel noch einmal zu drehen. Dominik Doskar übernahm Verantwortung und erzielte mehrere wichtige Treffer. Kovar blieb sicher vom Siebenmeterpunkt und auch Uhrinak, Standhardt sowie Konárik setzten Akzente. Doch Bernburg blieb in allen Mannschaftsteilen beeindruckend stabil.
Mit einem 6:0‑Lauf zwischen der 31. und 35. Minute entschieden der Gast die Partie endgültig. Der HSV Bad Blankenburg fand in der Folge zwar immer wieder gute Lösungen im Angriff, doch defensiv gelang es nicht, den Druck der Bernburger Rückraumachse zu bremsen. Besonders Jensen sowie Richter trafen fast nach Belieben und sorgten dafür, dass der Vorsprung kontinuierlich anwuchs.
Trotz des deutlichen Rückstands gab sich der HSV Bad Blankenburg nicht auf. Die Mannschaft kämpfte bis zur letzten Minute, erzielte in der Schlussphase noch mehrere schöne Treffer und wurde von den Fans für ihren Einsatz gefeiert. Am Ende stand jedoch ein klarer 27:37‑Endstand.
Mit der Niederlage bleibt der HSV Bad Blankenburg bei 19:25 Punkten und rangiert weiterhin im unteren Mittelfeld der Tabelle. Die Mannschaft hat in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie gegen starke Gegner mithalten kann – doch gegen Bernburg reichte es diesmal nicht, um das Spiel eng zu gestalten.
Bernburg hingegen festigt mit dem Auswärtssieg seinen dritten Tabellenplatz und bleibt im Rennen um die Spitzenplätze.
Der HSV Bad Blankenburg zeigte trotz der deutlichen Niederlage eine kämpferische Leistung, musste sich aber einem an diesem Tag klar überlegenen Gegner geschlagen geben. Die Mannschaft wird das Spiel aufarbeiten, sich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren um wieder Punkte einzufahren und den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu halten.
HSV Bad Blankenburg: Norbert Ban (2), Til Scherer, Jonas Bogatzki, Daniel Kyvala (2), Benas Vaicekauskas (1), Quentin Graefe, Dominik Doskar (5), Matej Scherer (1), Josef Jonas (1), Michael Konarik (1), Jan Hermanovsky (1), Julius Standhardt (2), Juraj Geci, Kristian Uhrinak (2), Jacob Lutz, Vaclav Kovar (9; 2/2)