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05.04.2017

Als Meister der Mitteldeutschen Oberliga zum nächsten Kracher nach Hamburg

DHB-Amateurpokal-Finale gegen Tus Spenge

Die Festspielwochen beim HSV Bad Blankenburg laufen auf ihren Höhepunkt zu. Noch am Sonntag kürten sich die Kurstädter, nach einem überragenden Sieg gegen den direkten Verfolger HC Burgenland, zum Meister der Mitteldeutschen Oberliga. Und schon eine Woche später, am 09. April 2017, steht mit dem Finale des DHB-Amateurpokals das nächste Saisonhighlight bevor. Der HSV Bad Blankenburg ist nur noch einen Schritt vom größten Triumph der Vereinsgeschichte entfernt.
Auf dem Weg zum Sieg im DHB-Amateurpokal stellt sich im Finale der TuS Spenge in den Weg. Sowohl die Ostwestfalen als auch die Thüringer wähnen sich in greifbarer Nähe, die heiß begehrte Trophäe zu erringen.


Ende Januar begannen 16 Mannschaften aus ganz Deutschland den Traum vom DHB-Amateurpokal Finale, welches im Rahmen des DHB REWE Final Four 2017 in Hamburg stattfindet, zu träumen. Seit spätestens Mitte März ist dieser Traum für 14 Teams ausgeträumt. Die beiden verbliebenen Kontrahenten stürmten forsch auf das Ziel Hamburg zu und räumten ihre Vorrundengegner allesamt souverän aus dem Weg. Dabei bekamen es die Westfalen mit dem SSV Nümbrecht (28:34), der HSG Hessische Panther (30:25) und dem DJK Waldbüttelbrunn (30:24) zu tun. Die Lavendelstädter bezwangen auf ihrem Weg nach Hamburg die HSG Schaumburg-Nord (21:29), den HC Glauchau-Meerane (24:18) und letztlich den VfV Spandau (33:21).


Auch in ihren Ligen sind beide Finalteilnehmer an der Tabellenspitze angesiedelt. Währen der TuS Spenge allerdings nur noch theoretische Chancen auf den Titelgewinn in der Oberliga Westfalen hat, steht der HSV Bad Blankenburg, wie bereits erwähnt, als Mitteldeutscher Meister bereits fünf Spieltage vor Saisonende fest.
Aber auch Spenge konnte Selbstvertrauen tanken. Am letzten Spieltag gewann der TuS Spenge ihr Heimspiel gegen den OSC Dortmund souverän mit 35:22. Die Vorzeichen deuten also auf ein packendes Finale hin, in dem vorab kein Favorit auszumachen ist.


Neben den Trainern, Spielern und Verantwortlichen stürzen sich rund 70 Schlachtenbummler des HSV Bad Blankenburg ebenfalls in das Abenteuer REWE Final Four 2017 nach Hamburg. Natürlich auch um ihren HSV als 8. Mann lautstark zu unterstützen. Wer aufgrund des begrenzten Kartenkontingents nicht mitreisen kann, muss nicht traurig sein: Wie schon aus der laufenden Saison bekannt, stellt der HSV Bad Blankenburg auf seinem Internet- und Facebook- Auftritt einen Liveticker zur Verfügung. Es kann also jeder, der zu Hause bleiben musste, hautnah mitfiebern und den HSV Bad Blankenburg "virtuell" unterstützen.