Achtelfinale im Thüringenpokal

Achtelfinale im Thüringenpokal

Achtelfinale Thüringenpokal | 11.11.2018 16:00 Uhr | Nordhäuser SV - HSV Bad Blankenburg
HSV Bad Blankenburg zurück von Thüringentour

HSV Bad Blankenburg zurück von Thüringentour

21.10.2018 | 16:00 Uhr | Thüringenliga | 5. Spieltag | HSV Bad Blankenburg - LSV Ziegelheim
HSV überrennt Ziegelheim in zweiter Halbzeit

HSV überrennt Ziegelheim in zweiter Halbzeit

OTZ Spielbericht | Thüringenliga | 5. Spieltag | HSV Bad Blankenburg - LSV Ziegelheim 29:19 (15:12)
Achtelfinale im Thüringenpokal
HSV Bad Blankenburg zurück von Thüringentour
HSV überrennt Ziegelheim in zweiter Halbzeit
10.11.2013

Schlechte Chancenverwertung verhindert Sieg

HSV Bad Blankenburg – HC Elbflorenz Dresden 21:28 (14:15)

Das Spiel begann bereits unter schlechten Vorzeichen. Tobias Jahn konnte nur unter großen Schmerzen spielen, Paul Weyhrauch hat sich nach seinem schweren Kreuzbandriss erneut eine Muskelverletzung zugezogen und stand nur für Siebenmeter zu Verfügung. Dennoch hofften die Fans auf ein erfolgreiches Spiel für den HSV und zu Beginn der Partie sah die Sache auch sehr gut aus. Nach fünf Minuten führten die Thüringer mit 3:1 und das Spiel klappte hervorragend. Doch nach diesem Anfangsstrohfeuer verebbte der Angriff der Bad Blankenburger. Es wurden unnötige technische Fehler fabriziert. So gelang Dresden nach zehn Minuten die 4:3-Führung. Clever spielten die Sachsen ihr Pensum herunter, ohne dabei wirklich zu überzeugen. Gegen eine ohne Biss spielende Blankenburger Mannschaft reichte dies jedoch, die Führung immer weiter auszubauen. Nach 16 Minuten stand es 5:9 und Dresden schien übermächtig. Die Gastgeber schafften noch einen, leider letzten Zwischenspurt -18. Minute 9:9; 21. Minute 10:10. Dies war aber auch der letzte Ausgleich für die Gastgeber, die nun zusahen, wie Dresden auf 10:13 davonzogen. Mit viel Glück konnten die Thüringer wenigstens bis zur Halbzeit das Ergebnis offen gestalten und lagen bei einem Spielstand von 14:15 mit nur einem Tor zurück.

Was sich in der zweiten Halbzeit abspielte, war schwer zu glauben. Die Gastgeber konnten den Ball insgesamt nur siebenmal im gegnerischen Tor versenken und vergaben reihenweise gute Chancen. Es dauert ganze neun Minute, ehe Robert Römermann das erste Tor der zweiten Halbzeit warf. Die Mannschaft wirkte nach dem Pausentee sehr zurückhaltend. Die sonst gute Pausenansprache von Trainer Frank Ihl schienen die Jungs nicht aufgenommen zu haben. Bei keinem der Spieler sah man den letzten Biss zum Sieg und der Angriff wirkte viel zu statisch. Einzig die Abwehr verhinderte eine noch höhere Niederlage, aber gegen Ende zerbrach auch hier der Widerstand. Aus einem 16:18 in der 40. Minute wurde am Ende ein 21:28. So konnten an diesem Abend nur die Sachsen jubeln. Der HSV hat jedoch schon nächste Woche im Heimspiel gegen Aschersleben die Chance auf Wiedergutmachung.

Für den HSV Bad Blankenburg spielten: Tobias Jahn, Felix Herholc, Paul Weyhrauch (3/3), Juraj Geci, Erik Merkel (3), Elvijs Borodovskis (4), Robert Römermann (2), Igor Ardan, Juraj Niznan (3), Michal Mrozek (3), Sven Suton (1), Marcel Werner (1), Radoslav Miler (1)

Siebenmeter: HSV Bad Blankenburg 5/3, HC Elbflorenz Dresden 3/2